Tuesday, May 3, 2011

Strasbourg und Freiburg

Hier kommen Fotos von unserem Kurzurlaub in Freiburg und Strasbourg.


Wir hatten ein Privatzimmer gebucht und kamen in ein Museum der 60er und 70er Jahre. Hier ist die Couch.



Die Blumen der 60er Jahre.



Eine Gießkanne aus den 70ern.



Der Stadtplan aus den 70ger Jahren, auf dem manche Straßen sogar noch zu finden waren.



Die orange Schreibtischlampe durfte natürlich auch nicht fehlen.


Im Bad dann dieser stylische Fön mit ganzen 300 Watt. Duschmatte und Duschvorhang gab es passend rosa dazu. Die Handtücher waren im Blumendesign der 70ger Jahre und natürlich hauchdünn in der Qualität. Aber für jeden gab es noch ein zweites uni farbenes Handtuch farblich passend, in blau bzw. orange.
Unsere Wirtin war sehr nett und wir durften ihre Küche, die zum Rest der Wohnung passte mit benutzen.
Die Wohnung lag in der nähe zum Bahnhof und war für uns die ideale Unterkunft, preiswert und zentral.




Am Samstag morgen waren viele Autos, die hinter dem Bahnhof parkten demoliert worden. Spiegel waren abgebrochen oder Reifen zerstochen worden.  Mir tun die betroffenen Autobesitzer sehr leid, die nun den ganzen Ärger haben und die Kosten tragen müssen.


Eine kleine Herrenboutique hatte dieses Plastermosaik vor dem Eingang. Es gab auch andere Motive hier und da auf den Bürgersteigen.


Die Wandbemalung eines Kinos in Freiburg erinnerte mich ein wenig an die Hauswandmalerieen von Lyon.




Strasbourg:


Einen Tag fuhren wir mit der Bahn nach Straßburg.




Außer den üblichen Touristenplätzen hatte ich ein paar Läden auf meiner Liste.
Ein sehr schönes Wollgeschäft ist "Elle Tricote". Die Inhaberin ist sehr freundlich und berät gerne. Die Modelle haben mir ausnahmlos gut gefallen.

Hier kommen einige Fotos aus diesem Wollgeschäft:

Musterproben an einer Pinnwand


Stricken mit dicken Nadeln. Als Größenvergleich liegt ein Bic Kugelschreiber daneben.



Dies ist nur eines von vielen Wollregalen.

Die Kollektionen von Elle Tricote. Anleitung und Garn kann man hier erwerben.






 Der Eingang






Anleitung und Material für eine  gehäkelte Kette aus lauter Kugeln  kamen mit nach Hause.


 Auch bei "La Droguerie" habe ich gestöbert und diese Knöpfe und Anhänger gekauft. Dort darf man leider nicht fotografieren. Deshalb gibt es nur ein Beutefoto.



Bei "Toto Tissue" habe ich nur ein kleines Stück Wachstuch gekauft.


Am Ende des Tages haben wir ganz überraschend unsere Studienfreundin Birgitt getroffen.
Ausgerechnet in einer  der Eingangstüren von Monoprix. Dieselbe Tür, zur selben Sekunde ist das ein Zufall! Sie kam heraus, wir gingen hinein. Unsere Freundin war das erste Mal in Strasburg, unfassbar.

 Natürlich haben wir auch ein paar Lebensmittel eingekauft und nach Deutschland geschleppt. Einen Teil der Tüten sieht man im Vordergrund.

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